Revanche gegen Zweckel nicht geglückt
SV Zweckel - SG Wacker / SB Gladbeck 5:2 (2:0)
Nachdem das traditionelle Silvesterspiel bereits beim SV Zweckel verloren wurde, sinnte unsere Altherren am vergangenen Samstag eigentlich auf Wiedergutmachung, doch dieser Plan ging leider in die Hose.
Wir traten mit einem großen Kader von 15 Aktiven beim SV Zweckel auf dem neuen Kunstrasen an der Dorstener Straße an und nahmen uns vor, ein geordnetes Spiel zu zeigen und vor allem besser aufzutreten als im letzten Spiel. Leider spielten wir von Beginn an nicht zielstrebig genug, machten einfache Fehler und bekamen die Bälle nicht zu den eigenen Leuten, sodass wir den Gegner mit seiner schnellen Offensive immer wieder zum Kontern einluden. Folgerichtig lagen die Hausherren zur Halbzeit dann auch mit 2:0 vorne. Fairness zeigten sie, als ein zu Unrecht gegebener Foulelfmeter absichtlich verschossen wurde.
Die Zweckeler stellten mit der Führung im Rücken zur Pause um, was wir zu nutzen wussten und besser nach vorne spielten. Wir ließen jedoch Chancen ungenutzt, doch erst ein Strafstoß nach Foul an Ümit sorgte für den 2:1 Anschlusstreffer durch Dennis. Infolgedessen hätte auch schnell das 2:2 fallen können, doch die Zweckeler reagierten mit erneuten Wechseln und erzielten das 3:1, nach welchem bei uns leider die Köpfe etwas nach unten gingen. Wir verloren die zuvor hergestellte Ordnung leider wieder und so konnten die Hausherren mit 5:1 davonziehen, ehe Neffi noch etwas für Ergebniskosmetik sorgte und das 5:2 erzielte. Mit dem Schlusspfiff hatte Dennis auch noch das 5:3 auf dem Fuß, aber es hat nicht sollen sein und somit wurde das zweite Spiel in Folge beim SV Zweckel verloren.
Wir bedanken uns dennoch für einen weitestgehend sportlich fairen Verlauf und es wird sicherlich ein Wiedersehen geben.
Mannschaftsfoto oben v.l.n.r.:
Volker Maas, Ümit Uluc, Frank Schmidt, Daniel Maas, Yunus Yalcin, Dennis Walther (1), Willi Keil
unten v.l.n.r.: Alpaslan Cetinkaya, Manuel Bialowons, Uwe Mantel, Emrah Gasnjan, Salah Shabab Rasho, Nevzad Sadiki (1), Ramon Heller